Unternehmen

Der KLF bietet Unternehmen via unwiderruflichem Zugang zu Liquiden Mitteln einen Versicherungsschutz für volatile Marktphasen an.

Gleichzeitig laufen sie Gefahr die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren: klassische und Metadaten!

Ziel ist es, den Unternehmen wieder die Kontrolle über ihre Finanzierungskosten und damit Planungssicherheit zu ermöglichen, sowohl während stabilen als auch instabilen Marktphasen.

Nur schwer kalkulierbare Risiken für Liquide Mittel aufgrund von potentieller Sonderbesteuerung, Zins- oder Währungsänderungen werden weitestgehend eleminiert. Teure Hedging Strategien entfallen.

Periodische Bereitstellungsgebühr plus Finanzierungskosten im Versicherungsfall werden zudem signifikant niedriger ausfallen als die derzeit einzige echte Alternative, vorfinanzierte Liquide Mittel oder zentralbankfähige Anleihen.

Die erwarteten laufenden Kosteneinsparungen werden sich zu Beginn in Größenordung von 65% belaufen, mittel bis langfristig um 90%.

Unternehmen können die KLF Versicherung auf zweierlei Weise nutzen:

Eine Kreditklemme wird durch zwei Argumente definiert:

Das Angebot richtet sich zunächst an alle in Deutschland und Europa ansässige große und mittelständische Unternehmen, plus deren globalen Konzernunternehmen.

Neben dem Schutz des eigenen Unternehmens kann der KLF auch zur Absicherung von Zulieferern, strategischen Partnern und Joint Ventures herangezogen werden, incl. kompletter nationaler und internationaler Wertschöpfungsketten.

Die wesentlichen Vorteile für die partizipierenden Unternehmen sind:

Der KLF adressiert strategische Unternehmensprobleme auf verschiedenen Ebenen, und ist daher viel mehr als ein reines Treasury Produkt.

Die steigenden Kosten für Derivate Transaktionen zur Absicherung von Zins-, Währungs-, Rohstoff oder sonstigen Risiken aufgrund der strengeren regulatorischen Auflagen unter EMIR - European Market Infrastructure Regulation und demnächst MiFID II - Markets in Financial Instruments Directive II können ebenfalls abgefedert werden.

Absicht der Aufsichtsbehörden weltweit ist es möglichst viele Geschäfte auf öffentliche Handelsplattform zu verlagern, und insbesondere Derivat-Transaktionen via zentrale Gegenparteien abzuwickeln.

Negative Rückkoppelungenn und staatlich finanzierte Rettungsmaßnahmen sollen dadurch zukünftig unterbunden werden, dass alle Derivat-Transaktionen mit ausreichend Liquide Mittel hoher Qualität (HQLA - Hich Qulity Liquid Assets) zur Sicherheit unterlegt werden, unabhängig von der Bonität der Transaktionsparteien.

Selbst die Schuldenagentur des Bundes hat bereits damit begonnen Zins-Swaps mit Sicherheiten zu untermauern!

Unternehmen sind deshalb gezwungen ausreichende Sicherheiten in Form Liquider Mittel als Reserve zu halten und permanent vorzufinanzieren, um etwaige Nachschusspflichten in Zeiten höherer Volatilität oder Preisveränderungen der Referenzwerte fristgerecht bedienen zu können. Bankgarantien werden zukünftig nicht länger akzeptiert.

Ansonsten laufen Unternehmen Gefahr, dass ihre Absicherungsgeschäfte zu dem Zeitpunkt zwangsliquidiert werden, zu dem man sie gerade braucht.

Ein Flash Crash wie am 06. Mai 2010 kann sich jederzeit wiederholen, siehe fortlaufende Analysen von Nanex.

Für die Finanzierung der laufenden Geschäfts- und Investitionstätigkeit und das Tagesgeschäft mit Derivaten ist der KLF nicht konzipiert.

 

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